Denkwürdig waren die
ersten Übungsabende auf dem Saal von Kamerad Heißmeier, wo die
ersten Akkorde auch bald zu den ersten wohlklingenden Stücken führten.
Josef und Karl Metzger bemühten sich mit großem Fleiß,
eine spielfreudige und wohlklingende Truppe auszubilden. Josef Metzger kümmerte
sich dabei vor allen Dingen um die Ausbildung der Tenorhörner und der
Tuba, und sein Sohn Karl um das Fortkommen der Trompeten und Hörner.
Die Generalprobe war ein Ständchen bei unserem Kameraden Fritz Willke
am 17.10.1958. An die dann folgenden Auftritte denken die ältesten
Mitglieder und Freunde des Musikzuges noch gerne zurück; war doch bei
diesen Auftritten ein Großteil des Ortes versammelt. Leider war schon
der zweite Auftritt des Musikzuges in der Öffentlichkeit ein trauriger
Anlas. Mit dem Lied „Ich hatt’ einen Kameraden“ nahmen wir Abschied von unserem
damaligen Gemeindebrandmeister und Förderer, Wilhelm Ebeling.
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